Im ersten Teil dieser Reihe habe ich erklärt, wie ein Team im Sprint Planning dafür sorgt, dass während des Sprints ein Flow entsteht. Diesmal möchte ich darauf eingehen, wie die Struktur auf dem Scrum Board den Verlauf des Sprints beeinflusst und wie man im Sprint Planning darauf Einfluss nehmen kann. Weiterlesen

Schöne Oberflächen sind kein Spielzeug mehr

12. März 2015von Prof. Dr. Volker Gruhn

Usability und attraktive Gestaltung von Oberflächen gewinnen mehr an Bedeutung – und das nicht nur beim Endkunden.

Oberflächlichkeit ist keine Eigenschaft, die einen sympathischen Menschen auszeichnet. Wer zu viel Wert auf Äußerlichkeiten legt, bei dem ist häufig „wenig dahinter“.  Doch was im Zwischenmenschlichen gar nicht gut ankommt, spielt in der Software- und Webentwicklung eine – immer größere – Rolle. Die Zeiten grauer Oberflächen, Erfassungsmasken oder kryptischer Tastaturbefehle neigen sich ihrem Ende entgegen. In immer mehr Softwareprojekten sitzen Designer mit am Tisch. Gut gestaltete Softwarelösungen setzen sich auch im B2B-Bereich flächendeckend durch. Denn wer auf dem heimischen Tablet seine Kontoführung mit ein paar Wischgesten erledigen kann, der wird sich im Büro kaum mit 1990er-Jahre-Anwendungen herumschlagen wollen. Weiterlesen

Welche Vorteile bringt der gemeinsame Einsatz von Selenium und Robot Framework für die Testautomatisierung?

Diese Frage möchte ich beantworten, indem ich mich auf die folgenden wesentlichen Vorteile fokussiere:

  • Testfälle können in einer einfachen Syntax erstellt und besser verwaltet werden
  • Testberichte sind sehr hilfreich und unterstützen die Auswertung durch Filter- und Suchfunktionen
  • Neben dem Web-Frontend können weitere Komponenten, wie die Datenbank und API-Schnittstellen (SOAP, REST), getestet bzw. automatisiert werden

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Code of Conduct oder Datenschutz als Unternehmenswert

26. Februar 2015von Christian Nölke und Steffen Lehmann

Lange schon haben Versicherungen den Ruf von Datenkraken. Sie sammeln alles über uns und vergessen nichts. Sie wissen über jeden unserer Lebensbereiche Bescheid. Sie kennen unser Einkommen, unsere Familienverhältnisse, unsere Krankengeschichte, unsere Wohnverhältnisse, unsere Kinder, Freunde und Familie. Sie wissen, wann, wo und mit wem wir Urlaub machen. Sie kennen unsere Pläne für die Zukunft und wissen um unserer Erfolge und Missgeschicke. Und gerade in Zeiten von Big Data könnte unsere Versicherung das alles auswerten und für sich nutzen. Weiterlesen

Das Wissenszeitalter hat begonnen. Doch wie können IT-Systeme schritthalten?

Anforderungen an handlungsunterstützende IT-Systeme der Zukunft

19. Februar 2015von Malte Unger

Das Zeitalter der industriegeprägten Gesellschaft von gestern hat ausgedient: stabile und gleichartige Prozesse bestimmten den Alltag von Mensch und Maschine. Die Arbeitsabläufe waren stark strukturiert und wiederholten sich. Abweichungen wurden als störend angesehen. Die Fließbandproduktion mit ihrem auf Optimierung und auf Effizienzsteigerung ausgerichteten Charakter steht sinnbildlich für diese Zeit. Weiterlesen