Planning Pattern III – Code Pomodoro

23. April 2015von Gerrit Beine

Im dritten Teil der Reihe zu Planning Pattern möchte ich auf eine Herausforderung der besonderen Art eingehen: In größeren Projekten werden Scrum Teams immer wieder mit einem Code konfrontiert, der von anderen Teams entwickelt wurde. Und auch wenn man sich teamübergreifend auf gemeinsame Standards geeinigt hat, in Communities of Practice zusammenarbeitet und regelmäßig in einem Scrum of Scrums synchronisiert – ein fremder Code ist und bleibt etwas anderes als der eigene Code. Das Code Pomodoro-Pattern ist eine Möglichkeit, mit dieser Herausforderung effektiv und effizient umzugehen.  Weiterlesen

BCBS 239: Risikodaten und Risikoberichterstattung

Stehen wirklich alle Aspekte im Fokus und welche Schwierigkeiten ergeben sich für ASP-Organisationen?

16. April 2015von Ulrich Rieckert

Mit der Finanzkrise, die im Jahr 2007 begann, wurde deutlich, dass Banken dringenden Verbesserungsbedarf bei der Performance ihrer Risiko-IT haben. Angehäufte Risiken konnten nicht rechtzeitig und genau genug aggregiert werden, um ihnen effektiv entgegenzusteuern. Der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht (BCBS) hat darauf mit dem Grundsatz 239 reagiert.  Weiterlesen

JavaScript gibt’s doch schon seit den 90ern…

9. April 2015von Dr. Thomas Franz

Die Aussage im Titel ist richtig. Und könnte zugleich nicht fehlleitender sein. Selbst ein Blick nur wenige Jahre zurück gibt ein völlig falsches Bild. In diesem, bewusst etwas provokant und mit Augenzwinkern formulierten Artikel, möchte ich die Diskussion befeuern, warum genau jetzt die Zeit reif ist – nicht für JavaScript, HTML 5 oder ein losgelöstes technisches Feature oder einen Standard. Sondern für Single Page Applications. Einen grundverschiedenen Ansatz für webbasierte und mobile Software. Weiterlesen

Im ersten Teil dieser Reihe habe ich erklärt, wie ein Team im Sprint Planning dafür sorgt, dass während des Sprints ein Flow entsteht. Diesmal möchte ich darauf eingehen, wie die Struktur auf dem Scrum Board den Verlauf des Sprints beeinflusst und wie man im Sprint Planning darauf Einfluss nehmen kann. Weiterlesen

Schöne Oberflächen sind kein Spielzeug mehr

12. März 2015von Prof. Dr. Volker Gruhn

Usability und attraktive Gestaltung von Oberflächen gewinnen mehr an Bedeutung – und das nicht nur beim Endkunden.

Oberflächlichkeit ist keine Eigenschaft, die einen sympathischen Menschen auszeichnet. Wer zu viel Wert auf Äußerlichkeiten legt, bei dem ist häufig „wenig dahinter“.  Doch was im Zwischenmenschlichen gar nicht gut ankommt, spielt in der Software- und Webentwicklung eine – immer größere – Rolle. Die Zeiten grauer Oberflächen, Erfassungsmasken oder kryptischer Tastaturbefehle neigen sich ihrem Ende entgegen. In immer mehr Softwareprojekten sitzen Designer mit am Tisch. Gut gestaltete Softwarelösungen setzen sich auch im B2B-Bereich flächendeckend durch. Denn wer auf dem heimischen Tablet seine Kontoführung mit ein paar Wischgesten erledigen kann, der wird sich im Büro kaum mit 1990er-Jahre-Anwendungen herumschlagen wollen. Weiterlesen