Softwareprojekte auf Diät: Schlanke Lösungen sind gefragt

17. April 2014von Prof. Dr. Volker Gruhn

Agile Softwareentwicklung lässt viel Spielraum für Entscheidungen – auch spät im Projekt. Das ist inhaltlich sinnvoll und in gewissen Maßen unvermeidbar, denn viele Softwaresysteme sind – abstrakt betrachtet – soziotechnische Systeme: Sie können als organisierte Menge von Menschen und Technologien verstanden werden, die in einer bestimmten Weise strukturiert sind, um ein spezifisches Ergebnis zu produzieren. Und sie sind nicht vollständig beschreibbar. Selbst der Versuch einer möglichst weitgehenden Vorab-Spezifikation ist, zumindest für Informationssysteme ohne ausgeprägte Risiken, unwirtschaftlich. Vieles lässt sich erst während der Entwicklung festlegen, direkt umsetzen und notfalls neu bewerten. Gerade das ist  der Charme der agilen Entwicklung.  Weiterlesen

Spring – mehr als nur Dependency Injection

10. April 2014von Tom Hombergs

Das Spring-Framework ist in der Java-Welt kaum noch wegzudenken. Laut einer Umfrage der Firma ZeroTurnaround wurde Spring schon im Jahr 2011 in fast der Hälfte aller Java-Projekte genutzt (Quelle: http://zeroturnaround.com/rebellabs/java-ee-productivity-report-2011/). Vielen ist aber gar nicht bewusst, dass Spring mehr ist als “nur” ein Dependency Injection Container. Ein paar versteckte Features von Spring werden hier vorgestellt. Weiterlesen

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Scaled Agilty

3. April 2014von Andreas Hitzbleck und Martin Schmitz-Ohrndorf

Schnell muss sie sein, flexibel auf Änderungen reagieren, sich ständig auf neue Anforderungen einstellen können. Gleichzeitig aber auch zugesagte Funktionen ausliefern, vereinbarte Termine einhalten und Budgets sowie Ressourcen berücksichtigen. Von Softwareentwicklung wird dieser Spagat erwartet. Weiterlesen

Enterprise Software Engineering in adesso-Qualität – mit JavaScript!?

27. März 2014von Dr. Thomas Franz und Moukarram Kabbash

In der Enterprise-Softwareentwicklung führte die Programmiersprache JavaScript lange Zeit ein Nischendasein, wahrgenommen als notwendiges Übel für die Umsetzung spezieller Anforderungen auf Webseiten. Diese Wahrnehmung ist immer noch verbreitet, jedoch längst überholt. Denn JavaScript ist heute nicht nur für die Erfüllung von Anforderungen an Web- und Mobilanwendungen nahezu unabdingbar, sondern stellt vielmehr eine wirtschaftliche Alternative für die Entwicklung moderner, qualitativ hochwertiger Anwendungen dar und bietet gleichzeitig Lösungen für Herausforderungen wie Multi-Device-Fähigkeit an. Auch bei unserem Kunden ITERGO konnten wir mit JavaScript hohe Kundenanforderungen an Nutzbarkeit und Modernität erfüllen. Wie zum Beispiel bei der Umsetzung des Unfallrechners auf www.ergo.de. Darauf gehen wir im weiteren Verlauf des Artikels noch genauer ein. Weiterlesen

Sitzt IT mit am Tisch oder nur im Keller?

20. März 2014von Prof. Dr. Volker Gruhn

„Unternehmens-IT wird sich radikal ändern“ – das ist die Kernaussage unseres New-School-of-IT-Konzeptes. Sie werden sich fragen, wann IT denn jemals stillstand. Veränderungen, Umbrüche oder Paradigmenwechsel – ausgelöst durch neue Technologien – begleiten Sie und uns ständig. Ihr Arbeitsplatz heute wird nur noch wenig mit einem Arbeitsplatz im Jahr 2004 gemeinsam haben. Und fast nichts mehr mit einem Arbeitsplatz vor 20 Jahren. Was ist also so besonders an der Situation heute? Warum bemühen wir das drastische Bild der „RevoluITon“, um die Entwicklung zu beschreiben? Weiterlesen